{"id":179,"date":"2014-01-01T00:39:28","date_gmt":"2013-12-31T23:39:28","guid":{"rendered":"http:\/\/shop.winckelmann-gesellschaft.com\/mitglieder\/produkt\/die-statue-eines-dionysos-ein-unbekannt-gebliebener-torso-aus-den-bestaenden-der-gemaeldegalerie-der-akademie-der-bildenden-kuenste-wien\/"},"modified":"2014-07-05T21:39:21","modified_gmt":"2014-07-05T20:39:21","slug":"die-statue-eines-dionysos-ein-unbekannt-gebliebener-torso-aus-den-bestaenden-der-gemaeldegalerie-der-akademie-der-bildenden-kuenste-wien","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/shop.winckelmann-gesellschaft.com\/mitglieder\/produkt\/die-statue-eines-dionysos-ein-unbekannt-gebliebener-torso-aus-den-bestaenden-der-gemaeldegalerie-der-akademie-der-bildenden-kuenste-wien\/","title":{"rendered":"Die Statue eines Dionysos. Ein unbekannt gebliebener Torso aus den Best\u00e4nden der Gem\u00e4ldegalerie der Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien."},"content":{"rendered":"<p>Der wiederentdeckte Wiener Dionysos: Ein antikes Original? Eine F\u00e4lschung des 18. Jahrhunderts? Eine akademische Auftragsarbeit des 19. Jahrhunderts? Ein Artefakt des 20. Jahrhunderts?<br \/>\nIm Sommer 2004 war im Stendaler Winckelmann-Museum ein Marmortorso ausgestellt, der aus der Abgu\u00dfsammlung der Gem\u00e4ldegalerie der Akademie der bildenden K\u00fcnste in Wien stammt und von der arch\u00e4ologischen Forschung bisher unbeachtet geblieben war. Bei dieser Gelegenheit sollte eine kunstgeschichtliche Bestimmung und Datierung vorgenommen werden, denn bisher stand die Frage im Raum, ob es sich bei dem Torso um eine antike Bildhauerarbeit oder eine moderne Akademiearbeit handelt. Eine Autopsie im Depot der Gipsabgu\u00dfsammlung war sehr schwierig, und die ungew\u00f6hnliche Girlande quer \u00fcber den K\u00f6rper des J\u00fcnglings hat die Beantwortung der Frage nach der Herkunft und Datierung nicht unbedingt erleichtert. Insgesamt wurde aus diesem Projekt ein spannendes Unternehmen, eine Ausstellung \u00bbin progress\u00ab, deren Ergebnisse hier nun ver\u00f6ffentlicht werden. Und so endet f\u00fcr die Ausstellungmacher dieses Werkstattprojekt erst nach dem Erscheinen des hier vorgelegten kleinen Katalogs, der insofern in der Winckelmannschen Tradition steht, als er ein unver\u00f6ffentlichtes antikes Werk vorstellt \u2013 oder, um es mit Winckelmann zu formulieren, ein neues &#8222;Monumento anticho inedito&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Max Kunze (Hrsg.)<br \/>\nVerlag Franz Philipp Rutzen<br \/>\nRuhpolding und Mainz 2005<br \/>\n32 Seiten mit 29 Schwarzwei\u00dfabbildungen.<br \/>\nISBN 3-910060-62-5<br \/>\n10 Euro (f\u00fcr Mitglieder 5,00 Euro)<\/p>\n","protected":false},"featured_media":180,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/shop.winckelmann-gesellschaft.com\/mitglieder\/wp-json\/wp\/v2\/product\/179"}],"collection":[{"href":"https:\/\/shop.winckelmann-gesellschaft.com\/mitglieder\/wp-json\/wp\/v2\/product"}],"about":[{"href":"https:\/\/shop.winckelmann-gesellschaft.com\/mitglieder\/wp-json\/wp\/v2\/types\/product"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/shop.winckelmann-gesellschaft.com\/mitglieder\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=179"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/shop.winckelmann-gesellschaft.com\/mitglieder\/wp-json\/wp\/v2\/media\/180"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/shop.winckelmann-gesellschaft.com\/mitglieder\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=179"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}