{"id":149,"date":"2014-01-01T00:54:10","date_gmt":"2013-12-31T23:54:10","guid":{"rendered":"http:\/\/shop.winckelmann-gesellschaft.com\/mitglieder\/produkt\/max-kunze-axel-ruegler-cornelia-weber-lehmann-u-a-die-etrusker-die-entdeckung-ihrer-kunst-seit-winckelmann\/"},"modified":"2014-07-05T21:35:10","modified_gmt":"2014-07-05T20:35:10","slug":"max-kunze-axel-ruegler-cornelia-weber-lehmann-u-a-die-etrusker-die-entdeckung-ihrer-kunst-seit-winckelmann","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/shop.winckelmann-gesellschaft.com\/mitglieder\/produkt\/max-kunze-axel-ruegler-cornelia-weber-lehmann-u-a-die-etrusker-die-entdeckung-ihrer-kunst-seit-winckelmann\/","title":{"rendered":"Max Kunze, Axel R\u00fcgler, Cornelia Weber-Lehmann u.a.: DIE ETRUSKER. Die Entdeckung ihrer Kunst seit Winckelmann."},"content":{"rendered":"<p>Der Katalog geht der entscheidenden Etappe der Erforschung der Kunst und Kultur der Etrusker im 18. Jh. nach. In dieser Zeit wurden zun\u00e4chst durch italienische Gelehrte etruskische Denkm\u00e4ler bekannt gemacht (Th. Dempster und F. Gori). Durch franz\u00f6sische Gelehrte wie Comte de Caylus und besonders durch J.J. Winckelmann hat sich die Diskussion um die Etrusker internationalisiert.<br \/>\nWinckelmann hatte eine erste kunstgeschichtliche Ordnung der etruskischen Denkm\u00e4ler in drei unterschiedliche Stile unternommen und damit den Blick auf ihre Kunst gelenkt. Die Frage nach der Wertigkeit des Fundortes wurde diskutiert, gefragt wurde erstmals nach der Herkunft der in Etrurien, aber auch in Kampanien gefundenen griechischen Vasen, die bisher als etruskisch galten, ebenso wie die Frage nach den Unterschieden zwischen dem archaischen Stil der Griechen und Etrusker sowie der r\u00f6mischen Nachahmung, dem Archaismus. Die Ikonographie etruskischer G\u00f6tter und der Mythen in ihrem Verh\u00e4ltnis zu den griechischen wurde untersucht. Diese im 18. Jh. diskutierten Fragen werden auch im Licht der heutigen Forschung beleuchtet und mit zahlreichen Denkm\u00e4lern aus vielen<br \/>\nSammlungen Deutschlands, Kopenhagens und Jerusalems dargestellt. Die Ausstellung nahm einen Gedanken auf, der 2003 mit der Ausstellung \u201eWinckelmann und \u00c4gypten. Die Wiederentdeckung \u00e4gyptischer Kunst im 18. Jh.\u201c mit Erfolg realisiert wurde, eine Ausstellung, die in weiteren St\u00e4dten Deutschlands und Italiens zu sehen war.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hrsg. im Auftrag der Winckelmann-<br \/>\nGesellschaft von Max Kunze Stendal,<br \/>\nVerlag Franz Philipp Rutzen<br \/>\nRuhpolding und Mainz 2009<br \/>\n168 Seiten mit 217 Farb- und<br \/>\nSchwarzwei\u00dfabbildungen.<br \/>\nISBN 978-3-938646-47-2<br \/>\n36,00 Euro (Mitglieder 18,00 Euro)<\/p>\n","protected":false},"featured_media":150,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/shop.winckelmann-gesellschaft.com\/mitglieder\/wp-json\/wp\/v2\/product\/149"}],"collection":[{"href":"https:\/\/shop.winckelmann-gesellschaft.com\/mitglieder\/wp-json\/wp\/v2\/product"}],"about":[{"href":"https:\/\/shop.winckelmann-gesellschaft.com\/mitglieder\/wp-json\/wp\/v2\/types\/product"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/shop.winckelmann-gesellschaft.com\/mitglieder\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=149"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/shop.winckelmann-gesellschaft.com\/mitglieder\/wp-json\/wp\/v2\/media\/150"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/shop.winckelmann-gesellschaft.com\/mitglieder\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=149"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}